Hiermit möchten wir Sie über folgende Themen informieren:
- Neues Podcast-Format „pDL-Talk mit Katja & Steffen“ zum Thema pDL,
- Teilweise Aufhebung der Feststellung eines Versorgungsmangels mit antibiotikahaltigen Säften für Kinder,
- Aufhebung der Feststellung eines Versorgungsmangels mit natriumperchlorathaltigen Arzneimitteln,
- Hinweis der Bundesopiumstelle zu verlorengegangenen BtM-Rezepten.
_________________________________________________________________________________
Neues Podcast-Format „pDL-Talk mit Katja & Steffen“ zum Thema pharmazeutische Dienstleistungen
Das neue Podcast-Format „pDL-Talk mit Katja & Steffen“ steht ab sofort zur Verfügung. Die erste Folge finden Sie auf dem pDL Campus der ABDA sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen (z. B. Spotify, Apple Podcasts, Deezer).
Im pDL-Talk zeigen die Referent*innen Dr. Katja Renner und Dr. Steffen Schmidt wie die pharmazeutischen Dienstleistungen den Apothekenalltag bereichern und tauschen sich zu Chancen und Herausforderungen rund um die pDL aus.
Das Format startet als Mini-Serie zur pDL „Inhalativa“, deren Folgen im 14-tägigen Rhythmus veröffentlicht werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.abda.de/pharmazeutische-dienstleistungen/schulungs-und-informationsmaterialien/pdl-talk-mit-katja-steffen-der-podcast-rund-um-die-pharmazeutischen-dienstleistungen/.
_________________________________________________________________________________
Teilweise Aufhebung der Feststellung eines Versorgungsmangels mit antibiotikahaltigen Säften für Kinder
Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit Bekanntmachung vom 10. Juni 2025 (BAnz. AT 26.06.2025 B6) festgestellt, dass ein Versorgungsmangel mit antibiotikahaltigen Säften für Kinder mit den Wirkstoffen Erythromycin, Clindamycin, Cotrimoxazol und Cefuroxim weiter besteht.
Demgegenüber habe sich die Versorgungslage mit antibiotikahaltigen Säften für Kinder mit anderen Wirkstoffen stabilisiert. Die entsprechende Feststellung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 19. April 2023 (Banz. AT 25.04.2023 B4) wird insofern aufgehoben.
Mit der Bekanntgabe am 26. Juni 2025 sind behördliche Maßnahmen, die auf der Grundlage des § 79 Absatz 5 und 6 Arzneimittelgesetz (AMG) von einzelnen Vorgaben des AMG abweichen können, nicht mehr zulässig. Soweit solche Maßnahmen ergriffen worden sind, sind sie obsolet.
_________________________________________________________________________________
Aufhebung der Feststellung eines Versorgungsmangels mit natriumperchlorathaltigen Arzneimitteln
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat mit Bekanntmachung vom 13. Juni 2025 (BAnz. AT 02.07.2025 B5) festgestellt, dass ein Versorgungsmangel mit natriumperchlorathaltigen Arzneimitteln zur Herstellung nicht mehr besteht. Die entsprechende Feststellung des BMG vom 7. Februar 2024 (Banz. AT 23.02.2024 B4) wird aufgehoben.
Mit der Bekanntgabe am 2. Juli 2025 sind behördliche Maßnahmen, die auf der Grundlage des § 79 Absatz 5 und 6 Arzneimittelgesetz (AMG) von einzelnen Vorgaben des AMG abweichen können, nicht mehr zulässig. Soweit solche Maßnahmen ergriffen worden sind, sind sie unwirksam.
_________________________________________________________________________________
Hinweis der Bundesopiumstelle zu verlorengegangenen BtM-Rezepten
Die Bundesopiumstelle hat darüber informiert, dass auf dem Postweg BtM-Rezepte für den nachfolgenden Arzt verloren gegangen sind:
Name des Arztes: Herr Tobias Käfer
Anschrift: Internistische Hausarztpraxis
Rehbachstr. 20
67105 Schifferstadt
Rezept-Nummern: 782988751 bis 782989000
Wir bitten um erhöhte Aufmerksamkeit auch in Hessen. Sollten Sie ein Rezept mit den genannten Nummern erreichen, wenden Sie sich bitte an die Bundesopiumstelle oder das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.