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LAK Vorstand trifft Studenten während des Pharmacons

Meran, 28. Mai 2025 - Der Pharmacon in Meran stellt neben dem Winterkongress in Schladming eine der bedeutendsten Fortbildungsveranstaltungen für Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland dar. Auch in diesem Jahr fanden sich in Meran mehrere hundert Kolleginnen und Kollegen zu einer intensiven Fortbildung zusammen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Kongresses ist zudem die Möglichkeit zur Netzwerkpflege, zum Kennenlernen und zum kollegialen Austausch, da die Stärke des Berufsstandes auf dem Zusammenwirken basiert.
 

Die Goethe Universität Frankfurt ist in guter Tradition auf Initiative von Prof. Schubert-Zsilavecz, Prof. Steinhilber und Prof. Oppermann mit einer Studentengruppe des Hauptstudiums vor Ort. Der Vorstand der Landesapothekerkammer, vertreten durch den Präsidenten, Herrn Dr. Ude, und den Beisitzer, Herrn Dr. Brünn, nutzte die Gelegenheit, die Kammer den Studierenden im Rahmen eines informellen Treffens vorzustellen und einen persönlichen Dialog zu initiieren.


Die angehenden Kolleginnen und Kollegen erhielten von Herrn Dr. Ude Einblicke in die Struktur und die Aufgaben der Landesapothekerkammer. Insbesondere wurden Informationen zum Fortbildungsangebot und zur Bedeutung der wirtschaftlichen Stabilität der Apotheken vermittelt, für die sich die Kammer täglich einsetzt, um die pharmazeutische Kompetenz zu sichern. Darüber hinaus wurden erste neue Veranstaltungsformate präsentiert und im persönlichen Gespräch auf die Beteiligung der LAK am Existenzgründertag im Juni hingewiesen.
 

Von besonderem Wert für alle Beteiligten war der anschließende Austausch. In ungezwungener Atmosphäre erörterten Herr Dr. Ude und Herr Dr. Brünn die verschiedenen Berufsbilder, warben für die vielfältigen Tätigkeitsfelder und betonten die Attraktivität der öffentlichen Apotheke als zukunftsorientierter Arbeitsplatz. Zudem wurde die Bedeutung des Unternehmertums als Inhaber einer eigenen Apotheke hervorgehoben.


„Nur gemeinsam mit pharmazeutischer Ausrichtung können wir die Apotheke der Zukunft leben und gestalten“, betonte Präsident Dr. Ude, der sich an dieser Stelle ausdrücklich bei Herrn Prof. Schubert-Zsilavecz, stellvertretend für die Goethe-Universität Frankfurt am Main, für dessen Engagement für den Berufsstand bedankte. „Wir brauchen unbedingt junge Kolleginnen und Kollegen in unseren Apotheken, die gut ausgebildet und motiviert sind“, stellt Dr. Ude heraus.


Der Austausch erwies sich als ausgesprochen wertvoll. Die Teilnahme weiterer Kolleginnen und Kollegen aus Hessen schuf die Basis für neue Netzwerke für alle Beteiligten.