landesapothekerkammer Hessen
x

Inhalt

Pharmazie
Aktuell
Veranstaltungen
Impressum
Stellenmarkt

Beachten Sie immer unsere aktuellen Informationen per Rundmail und die FAQs.

LAK aktuell Ausgabe Juli/August 2021



Ursula Funke, Präsidentin

Auf eine schöne und entspannte Sommerzeit

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

jede und jeder von uns ist froh, dass sich die Coronasituation im Moment entspannt hat und ich glaube, wir alle genießen es – mit aller Vorsicht – uns im Biergarten, im Café oder beim Sport zu treffen oder die ein oder andere mehrfach verschobene Urlaubsreise zu unternehmen.

Wie sich die Pandemie weiterentwickelt, hängt maßgeblich davon ab, wie die Impfungen vorankommen. Das Coronavirus wird nicht verschwinden, wir werden mit ihm in wahrscheinlich noch zahlreichen Mutationen leben müssen. Der einzig hilfreiche Weg ist die Impfung. Ob nun eine Boosterung nach sechs, acht, zwölf Monaten oder noch später erfolgen muss, ist im Moment zweitrangig. Diese Entscheidung sollen und müssen die Wissenschaftler treffen.

Aktuell müssen wir alles daransetzen, dass wir die Impfquote steigern und schnell in Richtung Herdenimmunität kommen.

Wir hatten nun erstmals die Situation, dass es mehr Impfstoff als Impfwillige gab, obwohl wir in Hessen noch keine Sommerferien haben. Es zeigt sich bundesweit, dass die Impfbereitschaft sinkt, die Hausärzte buchstäblich hinter den Patienten her telefonieren.

Uns Apothekerinnen und Apotheker haben die Menschen viel Vertrauen entgegengebracht. Dies sollten wir nutzen, um intensiv über die Impfung zu informieren und zu werben, damit möglichst schnell viele Menschen den Weg zum Arzt machen, um sich impfen zu lassen.

Ich hoffe, Sie können persönlich die Sommerzeit auch nutzen, um etwas Abstand und Erholung zu den arbeitsintensiven Monaten der Pandemie zu finden. Wir – Ihre gewählten Vertreter – werden die Sommerzeit nutzen, um mit den Kandidaten für die Bundestagswahl ins Gespräch zu kommen. Wie auch immer eine neue Regierung, eine neue Ministerin oder ein neuer oder alter Minister heißen werden, wir werden unsere Positionen mit klarer und deutlicher Stimme vertreten. Aber unabhängig, wer das Bundesgesundheitsministerium leiten wird, wird im kommenden Jahr das eRezept kommen. Sprechen Sie mit Ihren Kunden, erklären Sie Ihnen, dass wir beides können: analog und digital – persönlich, vertrauensvoll vor Ort!

Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit und grüße Sie herzlich!

 

Ihre


Ursula Funke


Aktuell




Sondernewsletter zur Delegiertenversammlung vom 29.06.21

Leider ist durch die Berichterstattung über unsere Delegiertenversammlung eine falsche Nachricht veröffentlicht worden:

Rechtsanwalt Ulrich Laut war, ist und bleibt unser Hauptgeschäftsführer der Kammer und des Versorgungswerks.

Die vakante Stelle des Geschäftsführers der Kammer, also des Stellvertreters von Ulrich Laut, war vakant und wird nun zum 01.08.21 neu besetzt: Dr. Matti Zahn wird diesen Posten übernehmen. Er war in den letzten 14 Jahren im Geschäftsbereich Recht der ABDA tätig.
Wir freuen uns, dass mit Dr. Zahn ein ausgewiesener Jurist auf den Gebieten des pharmazeutischen Rechts und des Berufsrechts unsere Geschäftsführung und Geschäftsstelle unterstützt.
Apothekerin Johanna Hauser komplettiert die Geschäftsführung als stellvertretende Geschäftsführerin und bringt in gewohnter Weise wie auch in der Vergangenheit das pharmazeutische Moment in das Führungsteam ein.

Ulrich Laut ist seit 32 Jahren bei der Kammer tätig und wir sind dankbar, dass er auch in Zukunft - entgegen anderslautenden Pressemeldungen - Kammer und Versorgungswerk führen wird.

Ich bin sicher, dass Ihnen das Führungsteam der Kammer auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite steht und uns allen gerade in den Zeiten der Pandemie äußerst wertvolle Unterstützung im Alltag bietet, wofür ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kammer ganz herzlich danke.

Ich hoffe, dass mit dieser Klarstellung die falsche Berichterstattung, die schon zu zahlreichen Nachfragen geführt hat, korrigiert ist.

Ihnen allen wünsche ich eine schöne und erholsame Sommerzeit – bleiben Sie gesund!

Mit kollegialen Grüßen

Ihre Ursula Funke
Präsidentin


Aktuell


© Foto: pixabay

Die Landesapothekerkammer Hessen zieht zum 01.08.2021 um!

Die Landesapothekerkammer Hessen zieht zum 01.08.2021 in neue Geschäftsräume.

Daher ist die Geschäftsstelle vom 20.08.2021 bis 27.08.2021 geschlossen. In dieser Zeit sind wir auch telefonisch nicht erreichbar.

Sie können uns aber gerne eine E-Mail über unser Kontaktformular senden, diese wird zwischengespeichert und dann ab dem 30.08.2021 bearbeitet.

Für den Schriftverkehr verwenden Sie bitte wie gewohnt unsere unveränderte Postfachanschrift:

Landesapothekerkammer Hessen KdöR
Postfach 90 06 43
60446 Frankfurt am Main



Wir möchten Sie bitten, bereits ab dem 01.08.2021 unsere neue Adresse zu verwenden:

Landesapothekerkammer Hessen KdöR
Lise-Meitner-Straße 4
60486 Frankfurt am Main

 

Die zentrale Rufnummer nebst den gewohnten Durchwahlen bleibt bestehen.

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Pharmazie


© Foto: unsplash

Online-Abend-Seminare 2021

 „Der klassische dritte Mittwoch“

Die Online-Seminare finden, wenn nicht anders angegeben, von 20:00 bis 21:30 Uhr über pharma4u statt. Die Teilnahme ist gebührenfrei. Informationen zur Anmeldung der klassischen Mittwochs-Termine entnehmen Sie bitte unserer Seite zu den >> Online-Seminaren.

 

15.09.2021

„Verhütung – Beratungswissen nicht nur für die Apotheken-Praxis!“

Dr. Christian Ude

 

20.10.2021

„Pharmazeutische Betreuung von Transpersonen in der Apotheke“

Kirsten Anschütz

 

17.11.2021

„Drogensubstitution – zwischen Sichtvergabe, Coronapandemie und Take Home“

Grit Spading

 

15.12.2021

„Abstand, Masken, Quarantäne – Vom Umgang mit Seuchen in Geschichte und Gegenwart“

Prof. Dr. Axel Helmstädter

 

Für die Teilnahme an einem abendlichen Online-Seminar erhalten Sie zwei Fortbildungspunkte.

Wenn Sie möchten, können Sie nach dem Online-Seminar fünf Lernerfolgsfragen beantworten, für die Sie – bei richtiger Antwort – ebenfalls einen Fortbildungspunkt erhalten. Nach Beginn der Bearbeitung hat man ein Zeitfenster von 15 Minuten.

Die Teilnahmebescheinigungen werden innerhalb von 8 Tagen nach dem Online-Seminar automatisch erstellt und Ihnen per E-Mail zugesandt.

 

Abendveranstaltungen der LAK Hessen

Wegen der Corona-Pandemie wurden auch sämtliche anderen Veranstaltungen auf Online-Seminare umgestellt. Eine Anmeldung zu diesen – auch den kostenfreien – Abend-Seminaren ist über unseren Veranstaltungskalender möglich: >> https://obs.apothekerkammer.de/front/select_product.php

Die Online-Abendveranstaltungen finden von 20:00 – 21:30 Uhr statt, eine Anmeldung ist bis 24:00 Uhr am Vortag möglich.

Bitte denken Sie daran, den Bestellvorgang abzuschließen, damit Ihre Anmeldung bei uns eingeht.

Wenn Sie einen Termin trotz Buchung doch nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Rückmeldung per E-Mail, damit der Platz Interessenten von der Warteliste angeboten werden kann.

Die nächsten Termine sind:

 

05.08.2021

Zwangsstörungen

23.08.2021

Gefährdungsbeurteilung zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz – Teil 1

30.08.2021

Gefährdungsbeurteilung zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz – Teil 2

02.09.2021

Best of Neue Arzneistoffe

08.09.2021

Zwangsstörungen

09.09.2021

Erkrankungen der Schilddrüse

10.09.2021

COPD-Patienten in der Apotheke

13.09.2021

Refresher Depressionen – Grundlagenseminar

21.09.2021

Refresher Depressionen – Grundlagenseminar

22.09.2021

Das Restless Legs-Syndrom

27.09.2021

Refresher Depressionen – Vertiefungsseminar*

29.09.2021

Risiko anticholinerge Last

*Teilnahme nur möglich, wenn an dem Grundlagenseminar teilgenommen wurde, weitere Vertiefungsseminare werden im Oktober angeboten.

Die Teilnahmebescheinigungen werden nach dem Online-Seminar innerhalb einer Woche per E-Mail zugesandt.

Die Punktevergabe erfolgt gemäß der Richtlinie zur Einführung eines Fortbildungszertifikates durch die Landesapothekerkammer Hessen für Apothekerinnen und Apotheker.

 

Online-Tagesveranstaltung

 

18.09.2021

Medikationsanalyse/Medikationsmanagement als Prozess (8h)

 

Die Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmer begrenzt, die Teilnahmegebühr beträgt 130,00 Euro. Für die Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung erhalten Sie acht Fortbildungspunkte.

Die Teilnahmebescheinigungen werden nach dem Online-Seminar innerhalb einer Woche per E-Mail zugesandt.

Dieses Seminar ist für die Weiterbildung „Allgemeinpharmazie“ (Seminar A.2) anrechenbar.

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Pharmazie


© Foto: ABDA

ATHINA-Seminare 2021

 

Referentinnen:          Dr. Katja Renner, Apothekerin, Wassenberg
                                       Dr. Inga Leo-Gröning, Apothekerin, Bad Vilbel

                                         

Termine:                     Oktober/November 2021               ONLINE-Veranstaltung

                                    28.10.2021             20:00 – 22:00 Uhr           Interaktionen

                                    06.11.2021             08:00 – 15:00 Uhr           ATHINA Teil 1

                                    07.11.2021             08:30 – 15:30 Uhr           ATHINA Teil 2

                                    16.11.2021             20:00 – 21:30 Uhr           Fallkonferenz

 

Die Teilnahme an allen vier Terminen ist zwingend notwendig, um die Schulung zu absolvieren.

Die Unterstützung bei der Fallbearbeitung in der praktischen Phase sowie die Ausstellung eines Zertifikates ist nur für Mitglieder der LAK Hessen möglich.

                                           

Gebühr:                           220,00 Euro

Information:                   Die Teilnehmer erhalten Im Vorfeld alle Zugangsdaten sowie Skripte

                                         und vorbereitende Literatur.

Anmeldung:                     >> www.apothekerkammer.de       

                                         Weitere Informationen (z.B. zu Skripten) erhalten Sie per E-Mail,

                                         daher bitten wir um Angabe einer E-Mail-Adresse.

Inhalt:

Medikationsanalyse/Medikationsmanagement als Prozess – ATHINA

Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kenntnissen zur Durchführung der Medikati­onsanalyse 2a und des darauf basierenden Medikationsmanagements als Prozess. Eine pra­xisbezogene Umsetzung findet man in dem Projekt „ATHINA“ (Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken). Die 2-tägige Schulung soll die Basis dafür schaffen, die Arzneimitteltherapie­sicherheit (AMTS) durch eine strukturierte Medikationsanalyse mit einem vertretbaren Auf­wand in der öffentlichen Apotheke zu verbessern.

Schulungsphase:

Theorie zu

  • Patienten, die von der Medikationsanalyse und dem Medikationsmanagement be­sonders profitieren,

  • Erfassung der Gesamtmedikation des Patienten auf der Grundlage der zur Verfügung stehenden Datenquellen,

  • Erkennen und Lösen von arzneimittelbezogenen Problemen auf der Grundlage der pharmazeutischen AMTS-Prüfung (Interaktionsmanagement).

Tool-Workshop zu

  • Datenerfassung im Excel-Bogen,

  • Patienten- und Arztansprache,

  • Erprobung der einzelnen Arbeits­schritte von ATHINA-Fällen,

  • Organisation der Abläufe in der Apotheke,

  • Tipps und Tricks auf der Grundlage der bisher gemachten Erfahrungen.

Erprobung der Kenntnisse an Fallbeispielen diverser Brown-Bag-Reviews

Praxisphase:

  • praktisches Bearbeiten von mindestens vier Patientenfällen (in sechs Monaten)

  • persönliche Betreuung durch eine Koordinationsstelle

  • fachliche Unterstützung durch ein Tutorenteam (bei besonders komplexen Fällen kann die Apotheke für die Beratung des Patienten oder das Gespräch mit dessen Arzt weiter­gehende Hintergrundinformationen zum aktuellen Fall anfordern)

  • Dokumentation aller ATHINA-Fälle in anonymisierter Form durch die Koordinationsstelle für eine spätere Auswertung

Basis des Arzneimittelchecks ist der in den USA schon seit Jahren eingesetzte „Brown Bag Review". Hierbei bringt der Patient alle seine Medikamente in einer Tüte (Brown Bag) mit in die Apotheke. Dort findet ein kurzes Anamnesegespräch statt. Die Medikamente werden durchgesehen und überprüft.

Das wichtigste Hilfsmittel dieses Konzepts ist ein elektronischer Erfassungsbogen, der die systematische und komplette Aufnahme aller Medikamente eines Patienten erleichtert; dieser entspricht dem Medikationsplan des Bundesgesundheitsministeriums (Aktionsplan AMTS). Bei Unstimmigkeiten oder Problemen kann sich die Apotheke an einen Tutor wen­den, der auch den ersten Fall mit überprüft. In dem abschließenden intensiven Beratungs­gespräch werden mit dem Patienten die Ergebnisse besprochen und Optimierungsvor­schläge gemacht, um seine Adhärenz zu steigern und unerwünschte Arzneimittelwirkungen möglichst zu vermeiden. Der gesamte Prozess wird dokumentiert; dem Patienten wird ein aktueller Medikationsplan ausgehändigt, den er mit seinem Arzt besprechen sollte.

Zusätzlich zu diesem Seminar besteht die Möglichkeit, an abendlichen „Online-Seminaren“ zu Krankheitsbildern und Therapien teilzunehmen.

Achtung:

Beachten Sie bitte, dass für Fallbearbeitungen ein Zugang zum Programm Microsoft Office® Excel benötigt wird.

Ein ATHINA-Zertifikat wird an die Teilnehmer verliehen, die das Schulungsseminar und vier Online-Seminare absolvieren sowie vier Patientenfälle in einem Zeitraum von vier Monaten erfolgreich bearbeiten. Bitte beachten Sie: Das Absolvieren der praktischen Schulungsphase (Online-Seminare, Unterstützung bei Fallbearbeitung) sowie die Ausstellung eines Zertifikates ist nur für Mitglieder der LAK Hessen möglich.

Diese Fortbildungsveranstaltung wird von der Landesapothekerkammer Hessen mit 16 Fortbildungspunkten anerkannt.

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Pharmazie


© Foto: pexels

Umfrage zum Thema „Digitale Fortbildungsveranstaltungen der LAK Hessen“

Seit Mitte 2020 finden unsere Fortbildungsveranstaltungen ausschließlich virtuell statt. Auch wenn wir hoffen, Sie bald wieder in Präsenz begrüßen zu dürfen, interessiert es uns, wie Sie die Online-Veranstaltungen empfunden haben und welche Aspekte Ihrer Meinung nach auch in Zukunft Daseinsberechtigung haben – ganz unabhängig vom Pandemiegeschehen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich drei Minuten Zeit nehmen würden, um unsere Umfrage zu diesem Thema durchzuführen. Folgen Sie hierzu dem untenstehenden Link oder verwenden Sie den QR-Code.

>> www.surveymonkey.de/r/lak-hessen-online

 

Die Teilnahme ist bis 15. August 2021 möglich.

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Pharmazie


© Foto: ABDA

Externe Qualitätsüberprüfung

Rezepturringversuche des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker e. V.

Auch dieses Jahr unterstützen wir Sie gerne und übernehmen die Kosten für einen Rezeptur-Ringversuch. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Übermittlung des kammereigenen Anmeldeformulars an die Landesapothekerkammer Hessen. Dies gilt auch für ZL-Abonnenten.

Das Formular für die Anmeldung zum 2. Rezeptur-Ringversuch 2021 (Hydrophile Prednisolonacetat-Creme 0,25% (NRF 11.35.)) finden Sie auf unserer Homepage unter „Service“. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2021.

Bitte beachten Sie, dass nur vollständig ausgefüllte Anmeldeformulare akzeptiert werden.

 

 

Kapsel-Ringversuch für Pharmazeuten im Praktikum

Seit 2018 besteht für Pharmazeuten im Praktikum in hessischen Apotheken die Möglichkeit, die eigenen Stärken und Schwächen bei der Rezepturherstellung in einem Kapselringversuch überprüfen zu lassen. Auch in 2021 bietet die Landesapothekerkammer Hessen dies wieder an. Das Angebot ist kostenfrei für Pharmazeuten im Praktikum, die Mitglied der LAK Hessen sind.

Im September 2021 findet der letzte Kapsel-Ringversuch für dieses Kalenderjahr statt.

Kostenfreie Teilnahme möglich

Mit der Teilnahme am Kapselringversuch kann bereits in der Ausbildung junger Kolleginnen und Kollegen die Bedeutung der Rezeptur dargestellt werden. Die Landesapothekerkammer Hessen bietet daher ihren Mitgliedern einen kostenfreien Kapsel-Ringversuch für Pharmazeuten im Praktikum an. Dieser kann von jedem Pharmazeuten im Praktikum, der Mitglied der LAK Hessen ist, einmalig während seiner Ausbildungszeit in der Apotheke durchgeführt werden. Bei der Herstellung sollte der Pharmazeut im Praktikum die in 2018 von der LAK Hessen versendete, zum Aushang in der Rezeptur gedachte Kapselkarte nutzen. Die Herstellung und Einsendung der Kapseln muss jeweils in der ersten Hälfte des genannten Prüfmonats erfolgen. Die Ergebnismitteilung erfolgt nach ca. zwei bis drei Monaten an die Apotheke; der Pharmazeut im Praktikum erkundigt sich dort selbstständig nach den Ergebnissen, sofern er zum Zeitpunkt der Mitteilung nicht mehr in seiner Praktikumsapotheke tätig ist. Eine zusammenfassende und anonymisierte Vorstellung der Ergebnisse mit möglichen Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Rezepturqualität erfolgt zusätzlich während der Begleitenden Unterrichtsveranstaltungen im Herbst.

Die Anmeldung erfolgt mit dem Anmeldeformular, welches unter

>> https://www.apothekerkammer.de/service/ zum Download zur Verfügung steht.

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Pharmazie


© Foto: Naassom Azevedo/unsplash

Arzneimittelinformation, AMINO-Datenbank

Die AMINO-Datenbank ist auf der Homepage der Landesapothekerkammer Hessen im Mitgliederbereich verlinkt: >> https://www.apothekerkammer.de/pharmazie/apotheke/am+informationen/amino/

Frage:

Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Systems mit Ramipril und Candesartan?

Kommentar:

Im Rahmen einer Prüfung auf Interaktionen fällt auf, dass ein Patient mit 11 Dauermedikamenten unter anderem die Wirkstoffe Ramipril und Candesartan einnimmt. Das CAVE-Modul der ABDA-Datenbank zeigt an, dass bei dieser Kombination eine Überwachung/Anpassung erforderlich ist. Wie sollte mit dieser Interaktionsmeldung umgegangen werden?

Sowohl bei ACE-Hemmern wie Ramipril als auch bei Angiotensin-Rezeptorblockern (ARB) wie Candesartan handelt es sich um Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-Systems (RAS). Die kombinierte Anwendung von Arzneimitteln, die das RAS beeinflussen, wurde im Jahr 2014 vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur umfassend überprüft und bewertet.

Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit einer dualen RAS-Blockade liegen aus verschiedenen großen klinischen Studien, wie der ONTARGET-, ALTITUDE- und VA NEPHRON-D-Studie, sowie aus Metaanalysen mit mehr als 68.000 Patienten vor. Aus diesen Studien geht lt. EMA eindeutig hervor, dass eine duale RAS-Blockade im Vergleich zur Monotherapie mit einem erhöhten Risiko für Hypotonie, Hyperkaliämie und Nierenversagen assoziiert ist. Darüber hinaus lässt sich aus den Studien kein signifikanter Nutzen der dualen Blockade im Vergleich zur Monotherapie erkennen. Eine Ausnahme bildet eine kleine Gruppe von Patienten mit Herzinsuffizienz, die die Standardtherapie nicht vertragen.

Als Konsequenz daraus ist die gleichzeitige Einnahme von Ramipril und Candesartan für die allermeisten Patienten als ungeeignet anzusehen. Patienten, die wegen Hypertonie behandelt werden, sollten keinesfalls eine duale RAS-Blockade erhalten. Auch bei Patienten mit Herzinsuffizienz zählt die Kombination aus ACE-Hemmer und ARB nicht zur Standardtherapie. Ein ARB als Add-On zum ACE-Hemmer kann jedoch indiziert sein, wenn ein Patient eine chronische Herzinsuffizienz mit linksventrikulärer Ejektionsfraktion < 40% aufweist, Aldosteron-Antagonisten wie Spironolacton nicht verträgt und trotz optimaler Therapie weiterhin Symptome schildert. Für dieses eng begrenzte Indikationsgebiet besitzen Candesartan und Valsartan eine Zulassung. Bei der genannten Patientengruppe wurde durch die duale RAS-Blockade das Risiko für Krankenhausaufnahmen reduziert. In den Fachinformationen wird darauf hingewiesen, dass eine duale RAS-Blockade nur unter Aufsicht eines Spezialisten und unter engmaschiger Kontrolle der Nierenfunktion, von Elektrolytwerten und Blutdruck erfolgen sollte.

Als weiteres Einsatzgebiet für die duale RAS-Blockade wurde früher eine Proteinurie im Rahmen von Nierenerkrankungen diskutiert. Tatsächlich gibt es Studien, die zeigen, dass eine duale RAS-Blockade die Proteinausscheidung mit dem Urin effektiver reduziert als die Behandlung mit einem ACE-Hemmer oder ARB alleine. Die Verringerung der Proteinurie führte in klinischen Studien jedoch nicht dazu, dass auch das Fortschreiten der Nierenerkrankung oder die Mortalität reduziert wurden. Da das UAW-Risiko unter der dualen RAS-Blockade erhöht ist, sollte sie nicht eingesetzt werden, um eine Proteinurie zu vermindern.

FAZIT: Wird im Rahmen des Medikationsmanagements oder der Interaktionsprüfung eine duale RAS-Blockade festgestellt, sollte der behandelnde Arzt über die damit verbundenen Risiken und ggf. über die Indikationseinschränkung informiert bzw. dem Patienten eine Arztrücksprache empfohlen werden. Die gemeinsame Verordnung von ACE-Hemmern und ARB ist in den meisten Fällen nicht indiziert, da das Nutzen-Risiko-Verhältnis meist negativ ausfällt.

 

Quelle: AMINO-Datenbank

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

 

PDF Download


Pharmazie


© Foto: ABDA

Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2021

Dank einer Förderung des Bundesgesundheitsministeriums stellt das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dessen Mitglied die Landesapothekerkammer Hessen ist, auch dieses Jahr kostenlose Broschüren und andere Materialien – zum Beispiel ein Infoblatt mit Tipps für den häuslichen Umgang mit Medikamenten oder den Flyer für Apotheken „Welttag der Patientensicherheit 2021“ – zur Verfügung. Alle Materialien können von Apotheken online bestellt werden.

Eine Materialien-Übersicht und den Link zum Online-Bestellformular finden Sie auf:

>> https://www.tag-der-patientensicherheit.de/materialien.html

 

Die Bestellannahme endet am 10.08.2021. Alle Materialien sind jeweils nur begrenzt verfügbar und werden verschickt, solange der Vorrat reicht.

Machen Sie Ihr Engagement sichtbar!

Auf einer interaktiven Karte möchte das APS zeigen, dass sich viele Einrichtungen, Akteure und Anbieter aus der Gesundheitsbranche zum Welttag der Patientensicherheit in Deutschland engagieren. Dass Sie über Ihre Apotheke Informationsmaterialien zur Verfügung stellen, gehört auch dazu.       

Daher wird im Online-Bestellformular um Ihr Einverständnis gebeten, Namen und Anschrift Ihrer Einrichtung mit einem Marker auf der interaktiven Karte veröffentlichen zu dürfen.

Da auf diese Art dargestellt werden kann, welche Reichweite der Tag der Patientensicherheit bereits hat, würden wir uns über Ihre Beteiligung sehr freuen.

Sie planen eine Aktion?

Zum Beispiel eine Fragestunde für Bürger, eine Fortbildung für Mitarbeiter oder besondere Angebote für Kunden? Tragen Sie Ihr Vorhaben hier  ein, um es in der Karte abzubilden.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement!

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Fertigarzneimittelseminar des achten Semesters im Sommersemester 2021

Wie bereits in den vergangenen zwei Semestern wird auch in diesem Sommersemester das Fertigarzneimittelseminar wieder online für Sie zur Verfügung stehen. Das soll jedoch der Qualität der Vorträge nicht im Weg stehen. Deshalb laden wir, das derzeitige 8. Semester der Pharmazie, Sie herzlich zur Teilnahme ein.

Schmerzen sind für jeden ein immer wiederkehrendes Thema. Wie diese entstehen und welche Besonderheiten es in einigen Situationen oder bei den verschiedenen Erkrankungen geben kann, ist häufig nicht bewusst. Begleiten Sie uns bei dieser Vortragsreihe durch die Geschichte der Schmerzen und dessen Behandlung bis hin zu fast schon futuristischen Überlegungen. Von den allgemeinen Grundlagen bis hin zur Behandlung spezifischer Erkrankungen ist alles dabei, um Ihnen eine wundervolle Zeit zu garantieren.

Die Vorträge wurden von den Studierenden des Abschlusssemesters im Sommersemester 2021 unter Betreuung der Hochschullehrer/innen der Goethe-Universität Frankfurt am Main erarbeitet.

Das Fertigarzneimittelseminar wird von der Landesapothekerkammer Hessen zertifiziert.

Die Präsentationen der Studierenden und das Vortragsskript werden für Sie online auf dieser Webseite der Goethe-Universität vom 14. bis 30. Juli 2021 zur Verfügung gestellt. Die Zugangsdaten und weitere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung. 

Gerne schreiben Sie für Ihre Anmeldung eine E-Mail an: pharmakologie-fb14@uni-frankfurt.de

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

 

Programm

  1. Geschichte: Opiate als Wundermittel der arabischen Medizin

    Julia Krause, Viktoria Vasileva, Labiba Rahman, Julia Weitz

    Betreut von Herrn Apl. Prof. Dr. Helmstädter

  1. Heutige Vorstellungen der Schmerzentstehung und Schmerzsensibilisierung: TRP-Kanäle, NaV-Kanäle, Prostaglandine, Wachstumsfaktoren u.a.

    Julian Steinbrech, Julian Amend, Justus Stiebing, Bruno Marx da Fonseca, Johannes Steyer

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Knapp

  1. Schmerzarten: nozizeptiv, neuropathisch, noziplastisch, gemischt; akut versus chronisch

    Fatma Ucak, Jessica Tisma, Mahira Fehric, Mihriban Yildirim, Irek Adzhamatova, Ümmühan Zeyrek

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Dr. Schmidtko

  1. Nutzen und Risiken der NSAID: Welche Rolle spielt die COX2-Präferenz?

    Lars Binsfeld, Mandy Schneider, Kyana Mazlom, Frederike Antonie Karl, Andre Vu Nguyen

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Proschak

  1. Heutige Vorstellungen zum Wirkmechanismus von Paracetamol und Metamizol

    Laura Steinhauer, Eva Satzinger, Julian Knoll, Selina Zapf, Morsal Farhead

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Steinhilber

  1. Stellenwert schwacher und starker Opioide in der Schmerztherapie

    Juliane Jung, Nelly Kneuper, Anja Astheimer, Nina Dworschak, Sabine Huwa

    Betreut von Frau Apl. Prof. Dr. Tawab

  1. Neue Opioide: Tapentadol, Oliceridin u.a.

    Niklas Rudolph, Marius Flicka, Tim Leuschner, Khaled Wahabzada, Jonas Malzacher

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Schubert-Zsilavecz

  1. Suchtentstehung durch Schmerzmittel (Bsp. Opioid crisis in den USA)

    Anna Maria Rother, Laura Krupke, Festina Delija, Natalie Lutz, Stefanie Schulz, Alexander Derevnin

    Betreut von Frau Prof. Dr. Windbergs

  1. Therapie chronischer Entzündungsschmerzen am Beispiel der Osteoarthritis: Heutige Therapieoptionen und zukünftige Therapie mit Tanezumab

    Theresa Begasse, Tamara Gramlinger, Sina Hanst, Minusha Puspathasan, Damian Lellek

    Betreut von Prof. Dr. Marschalek

  1. Therapie neuropathischer Schmerzen: Antidepressiva, Gabapentinoide, Capsaicin, Lidocain u.a.

    Songui-Npalh Sanwogou, Nina Stateva, Hawanatu Browne-Ford, Jasmin Ennulath, Katharina Brezel

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Klein

  1. Stellenwert von Cannabinoiden in der Schmerztherapie

    Marie-Sophie Dittmann, Sophia Merlonie, Katharina Tiessen, Marie Dollmannm, Shiva Jazayeri

    Betreut von Herrn Prof. Dr. Fürst

  1. Therapie und Prophylaxe der Migräne: Triptane, Ditane, CGRP-(Rezeptor-)Antikörper, Gepante

    Clara Weber, Jan Felix Dalwigk, Shirin Ahsant, Hannah Lenz, Julia Fricker

    Betreut von Frau Prof. Dr. Kellner

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.


© Foto: Goethe-Universität Frankfurt am Main

PDF Download


Pharmazie


© Foto: pexels

Abschlussprüfung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) im Winter 2021/2022

Die schriftliche Abschlussprüfung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) findet am 10. November 2021 in Frankfurt am Main und in Kassel statt.

Die praktische Abschlussprüfung wird am 12. Januar 2022 in Frankfurt am Main und in Kassel durchgeführt.

Bei einer nicht ausreichenden Zahl von Anmeldungen im Regionalbereich Kassel wird die Abschlussprüfung nur in Frankfurt am Main durchgeführt. Dies wird umgehend nach Anmeldeschluss bekannt gegeben.

Gemäß § 9 Abs. 1 der Prüfungsordnung für PKA können Auszubildende nach Anhören des Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf der Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Gemäß Prüfungsordnung soll die Zulassung zur Abschlussprüfung erteilt werden, wenn die Gesamtleistung in den Lerngebieten des berufsbezogenen Unterrichts der Berufsschule im Durchschnitt mit mindestens 2,0 beurteilt wird. Die Ausbildungszeit kann jedoch um höchstens sechs Monate verkürzt werden.

Anträge auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung und das Anmeldeformular können von der Homepage der Landesapothekerkammer Hessen: >> www.apothekerkammer.de – Service − Formulare und Merkblätter heruntergeladen werden.

Anmeldeformulare werden den Berufsschulen zur Verteilung zugestellt.

Anmeldeschluss: 29. September 2021

 

Zwischenprüfung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) im Winter 2022

Die Zwischenprüfung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) findet am 26. Januar 2022 an den Prüfungsorten Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Kassel und Wiesbaden statt.

Angemeldet werden können Auszubildende, die mit der Ausbildung zum Schuljahr 2020/21 begonnen haben.

Anmeldeformulare werden den Berufsschulen zur Verteilung zugestellt.

Bei Auszubildenden, die am Tag der Zwischenprüfung noch nicht volljährig sind, muss der Anmeldung eine Kopie der ärztlichen Bescheinigung über die erste Nachuntersuchung gemäß § 33 Abs. 1 Jugendarbeitsschutzgesetz beigefügt werden.

Anmeldeschluss: 10. Dezember 2021

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Pharmazie


© Foto: ABDA

Einschulungstermine für PKA in Hessen − 2021

 

Bad Nauheim                       30. August 2021                              09.00 Uhr

Darmstadt                            1. September 2021                         09.00 Uhr

Frankfurt am Main               31. August 2021                             10.30 Uhr

Fulda                                   30. August 2021                             09.00 Uhr

Gießen (Biebertal)               30. August 2021                             09.00 Uhr

Kassel                                  31. August 2021                             08.30 Uhr

Limburg                                2. September 2021                         07.45 Uhr

Marburg                               steht noch nicht fest                      

Wiesbaden                           31. August 2021                             08.45 Uhr

 

Die Berufsschulen bitten darum, Auszubildende sofort nach Vertragsabschluss an der Berufsschule anzumelden.

Den Anmeldebogen für Berufsschüler finden Sie auf der Homepage der jeweiligen Berufsschule.

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


,,Gesund durch die Sommerhitze“: Kooperation von ABDA, BZgA und gesund aktiv älter werden – Informationsmaterialien für Apothekenkunden

In den anstehenden Sommermonaten wird das Thema „Gesund durch die Sommerhitze“ wieder eine hohe Relevanz haben. Ältere Menschen sind im Hinblick auf die Prävention hitzeassoziierter Erkrankungen eine besonders wichtige Zielgruppe.

Apothekerinnen und Apotheker spielen in der Vermittlung gesundheitsrelevanter Informationen eine wichtige Rolle. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat evidenzbasierte Informationsmaterialien entwickelt, um zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren. Zielgruppen der Materialien sind Menschen ab ca. 65 Jahren und ihre Angehörigen. Gerne können Sie Faltblätter und Poster bestell- und versandkostenfrei mit dem beigefügten Bestellformular per Mail oder im Internet anfordern unter: >> www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/service/materialien/kompakt/  

Bei Fragen senden Sie gerne eine E-Mail an: gesund-aktiv-aelter-werden@bzga.de  

Vielen Dank für Ihren Beitrag zur Prävention hitzebedingter Gesundheitsprobleme und Erkrankungen!

Das Anschreiben von BZgA und ABDA sowie das Bestellformular, ein Beispielplakat und Flyer finden Sie in dem beigefügten PDF.

 

 

 Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.


© Foto: unsplash

PDF Download


Aktuell


© Foto: ABDA

Suizidprävention in der Apotheke: Online-Umfrage zum Gesprächsleitfaden „Suizidale Menschen in der Apotheke – Warnzeichen erkennen und reagieren“

In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) Deutschland und der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) hat die ABDA einen Gesprächsleitfaden zum Umgang mit suizidalen Patientinnen und Patienten in der Apotheke entwickelt. Der Leitfaden soll Apothekenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter für mögliche Hinweise auf suizidale Absichten ihrer Patientinnen und Patienten sensibilisieren, Möglichkeiten der Gesprächsführung aufzeigen und Hinweise zum weiteren Umgang mit Betroffenen geben.

Die Praxistauglichkeit dieses Leitfadens soll nun evaluiert werden. Dafür wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit eine Online-Umfrage gestartet, die sich an das pharmazeutische Personal richtet. Untersucht wird, ob das Thema Suizidalität im Alltag der öffentlichen Apotheke eine Rolle spielt und inwiefern der neu entwickelte Gesprächsleitfaden hierbei hilfreich ist. Im Verlauf dieser digitalen Umfrage wird der Leitfaden vorgestellt und einige Fragen dazu gestellt. Die Umfrage dauert etwa 15 Minuten. Eine anonyme Teilnahme ist bis zum 31. August 2021 unter folgendem Link direkt möglich:

>> https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_86tX4RpNIzZcVeK

 

 

Den Artikel können Sie über den untenstehenden Link als PDF herunterladen.

PDF Download


Aktuell


© Foto: Nordwood Themes/unsplash

Die Social-Media-Kanäle der Landesapothekerkammer Hessen

Folgen Sie dem >> Twitter-Kanal der Kammer  oder nutzen Sie den Auftritt auf >> Facebook, um tagesaktuelle Informationen zu Fortbildungsveranstaltungen, politischen Entwicklungen, Verbraucherinformationen und vieles mehr zu erhalten.


Veranstaltungen


© Foto: Chinnapong/shutterstock

Mit der Kammer fortbilden

Die Landesapothekerkammer Hessen unterstützt Sie kontinuierlich mit einem umfangreichen Fortbildungsprogramm. Das vielfältige Veranstaltungsangebot deckt alle relevanten Themen ab. Wir möchten Sie damit nicht nur in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen, sondern auch eine erfolgreiche Basis für Ihre weitere Qualifizierung legen.

mehr erfahren


Stellenmarkt


© Foto: ABDA

 

Im Stellenmarkt der Landesapothekerkammer Hessen können Sie die aktuellen Stellenangebote und -gesuche finden. Unter der Rubrik Angebote und Gesuche können Sie nach aktuellen Stellenanzeigen suchen, aber auch eine Anzeige online aufgeben. Bitte beachten Sie, dass Ihr Stellenangebot oder Stellengesuch erst durch uns kontrolliert und freigeschaltet werden muss und daher nicht sofort auf unserer Seite erscheint. Die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeige erfolgt für Sie kostenlos.

mehr erfahren


Impressum




 

LAK aktuell ist das amtliche Mitteilungsblatt der Landesapothekerkammer Hessen.
Herausgeber: Landesapothekerkammer Hessen, K.d.ö.R.

Chefredaktion: AzetPR

Ständige Mitarbeit: Ulrich Laut, Michael Aland, Johanna Hauser, Birgit Wolfraum
Verantwortlich für namentlich gezeichnete Beiträge: die Verfasser

Redaktionsbeirat: Ursula Funke (Vorsitzende), Dr. Viola Schneider, Dr. Cora Menkens, Prof. Dr. Mona Abdel Tawab, Dr. Otto Quintus Russe, Dr. Sebastian Barzen, Claudia Wegener

Anschrift des Herausgebers:
Landesapothekerkammer Hessen
Kuhwaldstr. 46, 60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 979509-0, Fax: 069 979509-22
E-Mail: info(at)apothekerkammer.de

Konzept, Redaktion, Layout, Satz & Grafik:
AzetPR
Wrangelstr. 111, 20253 Hamburg
Tel.: 040 413270-31
E-Mail: info(at)azetpr.com

Erscheinungsort: Frankfurt am Main. Erscheinungsweise: 10 Ausgaben pro Jahr. Für Mitglieder der Landesapothekerkammer Hessen ist der Bezug kostenfrei.

Druck, Kopien, Aufnahme in elektronische Medien (auch auszugsweise) für Nicht-Mitglieder nur mit schriftlicher Genehmigung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos etc. keine Gewähr. Die Redaktion behält sich die (sinngemäße) Kürzung von Leserzuschriften vor.

Folgen Sie der Landesapothekerkammer Hessen auch auf >> Twitter und >> Facebook.