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Archiv - Presse

Hessische Apotheken fertigen 2018 rund 400.000 Rezepturen an

Rezepturarzneimittel sind unersetzlich

Frankfurt am Main/ Offenbach am Main, 26. April 2019 – Im Jahr 2018 haben die öffentlichen Apotheken in Hessen rund 400.000 allgemeine Rezepturen, wie zum Beispiel Kapseln, Salben oder Cannabis-Zubereitungen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI).

„Insgesamt liegt die Zahl der individuell angefertigten Rezepturarzneimittel allerdings noch höher, denn Rezepturen für Privatversicherte, von Sprechstundenbedarf oder auf direkte Nachfrage des Patienten sind in diesen DAPI-Daten noch nicht erfasst“, so Leif Harmsen, Mitglied im Vorstand des Hessischen Apothekerverbandes.

Rezepturarzneimittel sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosierung braucht, für die es kein industriell hergestelltes Arzneimittel gibt. Insbesondere Patienten mit Hauterkrankungen profitieren vom speziellen Zuschnitt der Salben, Cremes oder Lösungen auf ihr individuelles Hautbild.

Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, ergänzt: „Rezepturen schließen Versorgungslücken. Sie sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln. Darauf können und sollen unsere Patienten nicht verzichten.“

Mit der Herstellung von Rezepturen leisten Präsenz-Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelversorgung. Die zeitnahe Anfertigung von Kapseln oder Zäpfchen ist nur in der Apotheke vor Ort möglich. Der Prozess ist für die Apotheken zwar aufwändig, und der Zeitaufwand wird kaum angemessen honoriert. Doch gehört die Rezepturherstellung zu den Pflichten, die die wohnortnahen Apotheken zugunsten des Gemeinwohls übernehmen.

„Ausländische Arzneimittelversender können das nicht leisten“, sind sich die beiden Apotheker sicher.

Pressekontakt der Landesapothekerkammer Hessen:
AzetPR
Susanne Pfeiffer
Wrangelstraße 111
20253 Hamburg
Telefon 040 413270-31
pfeiffer@azetpr.com

 

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Frühjahrsputz in der Hausapotheke

Medikamente haben im Bad nichts verloren

Frankfurt am Main, 09.04.2019 – Alles neu macht der Mai – der Wonnemonat ist schon in greifbarer Nähe. Anlass genug, das Zuhause auf Vordermann zu bringen. In einem Schwung mit dem Frühjahrsputz lässt sich auch gleich ein Check der Hausapotheke vornehmen. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, rät dazu, diese mindestens einmal im Jahr durchzusehen und verfallene oder nicht mehr benötigte Präparate auszusortieren. Zuallererst sollten Verbraucher den Ort prüfen. Befindet sich der Medizinschrank in Bad oder Küche, heißt es: umziehen!

Sichere Aufbewahrung im Schlafzimmer

Wo es feucht-warm ist, wie in Küche oder Badezimmer, nehmen Arzneimittel leicht Schaden. Besser bewahrt man sie kühl und trocken auf und schützt sie vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit konstanter Temperatur, Schlafzimmer oder Flur etwa, sind eine gute Wahl. Sind Kinder im Haushalt, wird am besten ein abschließbares Schränkchen angebracht. Eine Alternative stellt ein Arzneikoffer dar, der sich ebenfalls verriegeln und in den oberen Schrankfächern verstauen lässt.

Bei vielen Medikamenten vereinfacht eine nachvollziehbare Sortierung die Handhabung. So hilft es, auf Beschriftungen zu setzen: Wer auf der Packung vermerkt, wofür er ein Präparat benötigt, wann es genommen werden soll und wann es geöffnet wurde, verschafft sich auch auf längere Zeit einen Überblick. Vom Apotheker erstellte Medikationspläne und hergerichtete Medikamentenboxen schaffen ebenfalls Ordnung.

In den Kühlschrank schauen

Wenn man zu Hause gelagerte Medikamente überprüft, um unbrauchbare Präparate auszusortieren, empfiehlt es sich, auch abseits vom Arzneimittelschrank zu schauen. Teilweise finden sich alte Pflaster in der Küche oder gar im Gartenhaus. Nicht den Blick in den Kühlschrank vergessen, denn hier lagern kühlpflichtige Präparate. Alle abgelaufenen Arzneimittel sind auszusortieren, schon länger angebrochene Packungen sind nur noch eingeschränkt bis gar nicht mehr wirksam oder ihre Verwendung ist risikoreich. Deshalb gehören diese Arzneimittel entsorgt – doch Vorsicht, niemals über Toilette oder Spüle!

Da ein einheitliches System zur Arzneimittelentsorgung schon länger nicht mehr besteht, sollten sich Bürger beim lokalen Entsorger nach der empfohlenen Methode informieren. In Hessen gehören Arzneimittel zum Restmüll, der verbrannt wird. Daher kann man Arzneimittel gut verpackt in den Hausmüll geben. Wichtig ist hierbei, sie so in der Tonne zu deponieren, dass sie nicht in die Hände von Kindern gelangen können. In der Apotheke vor Ort kann man sich jederzeit erkundigen: Apotheken sind nicht verpflichtet,  abgelaufene Medikamente anzunehmen, teilweise wird es jedoch als Service  noch angeboten. Detaillierte Informationen stehen auch unter https://arzneimittelentsorgung.de/home zur Verfügung.

Nummern für den Notfall immer parat

Wenn Verbraucher ihre Hausapotheke wieder aufstocken, sollten sie sich immer individuell von der Apothekerin oder dem Apotheker vor Ort beraten lassen. Zusätzlich zu Schmerzmitteln und anderen Medikamenten gegen häufig auftretende Symptome wie Fieber, Juckreiz, Durchfall oder Verstopfung gehören auch Pflaster in den Medizinschrank. Weitere Verbandmaterialien in unterschiedlichen Ausführungen und eine Verbandschere sind ebenfalls wichtig.

Um in Notsituationen sofort Hilfe zu bekommen, sollten die Notfallnummern 112 und 110 auf einem Zettel gut sichtbar beispielsweise an der Pinnwand oder dem Kühlschrank hängen. Dies mag banal klingen, kann aber unter Stress Leben retten, weiß die Landesapothekerkammer Hessen. Der Apothekennotdienst ist tagesaktuell auf der Homepage der Landesapothekerkammer Hessen abrufbar oder telefonisch unter 0800 0022833 (kostenfrei aus dem Festnetz) oder unter 22 8 33 (Handy max. 69 ct./min) zu erreichen. Auch die Nummern des ärztlichen Bereitschaftsdienstes sowie des Tag und Nacht erreichbaren Giftnotrufes für Hessen (06131 19240) sollten auf Papier notiert werden.

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Kampf gegen Arzneimittelfälschungen: securPharm-System in Kraft getreten

Grünes Licht für noch mehr Sicherheit

Frankfurt am Main, 12.03.2019
– Auch wenn sie bisher fast immer über illegale Vertriebswege in Umlauf gelangen: Gefälschte Arzneimittel sind in Europa und Deutschland ein wachsendes Problem, allerdings sind Arzneimittel aus der Apotheke zu über 99% sicher. Um das Einschleusen von Arzneimittelfälschungen in die legale Vertriebskette – vom Hersteller über den Großhandel bis in die öffentliche Apotheke – noch effizienter zu unterbinden, wurde das Fälschungsschutzsystem securPharm ins Leben gerufen. Seit gut vier Wochen müssen Pharmahersteller verschreibungspflichtige Arzneimittelpackungen mit fälschungssicheren Merkmalen ausstatten. Dazu zählt auch eine für jede Packung individuelle Seriennummer, die vom Hersteller in eine zentrale Datenbank eingespeist wird. Unmittelbar vor der Abgabe des Medikamentes prüft die Apotheke vor Ort die Packung auf Echtheit. Fällt der Check negativ aus, kommt diese in Quarantäne. Grund zur Besorgnis besteht für Patienten jedoch nicht. Im Zweifelsfall wird der Apotheker eine andere, als echt geprüfte Packung abgeben, erklärt Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Der Patient wird sowohl vor einer möglichen Arzneimittelfälschung geschützt als auch die Versorgung mit dem benötigten Medikament sichergestellt.

Echtheitsprüfung in Echtzeit – wie funktioniert das?

Zunächst begutachtet der Apotheker, ob der Erstöffnungsschutz – ein Klebesiegel oder eine Perforation – noch intakt, die Packung also ungeöffnet ist. Im nächsten Schritt wird der individuelle Datencode, den jede Packung trägt, geprüft. Der Code mit einer individuellen Seriennummer wird eingescannt und mit der zentralen Datenbank abgeglichen. Dies geschieht im Bruchteil einer Sekunde, also in Echtzeit. Schaltet das System auf „Grün“, kann das verifizierte Medikament abgegeben werden. Ist das Ergebnis negativ, verbleibt die Packung in der Apotheke. Im Hintergrund wird nun nach Ursachen geforscht: Gab es Probleme seitens des Herstellers beim Einspeisen der Seriennummern in das System oder sind andere Gründe ursächlich für „rot“? Der Patient wird mit einer anderen, verifizierten Packung versorgt.

Verpflichtende Sicherheitsmerkmale

Gesetzliche Grundlage für den zusätzlichen Arzneimittelschutz ist die EU-Fälschungsschutzrichtlinie. Sie verpflichtet Pharmahersteller seit dem 9. Februar 2019, verschreibungspflichtige Medikamente mit fälschungssicheren Merkmalen zu versehen. Rezeptpflichtige Medikamente, die vor dem Stichtag 9. Februar 2019 im Handel waren, bleiben übrigens abgabefähig und werden nach geltenden Sicherheitsstandards geprüft. Durch diesen fließenden Übergang bleibt die Arzneimittelversorgung lückenlos und flächendeckend erhalten.

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Winterhaut: Kälteschäden wirksam vorbeugen

Mehr als nur Schönheitspflege

Frankfurt am Main, 31.01.2019
– In der kalten Jahreszeit ist die Haut vielen Belastungen ausgesetzt. Denn je niedriger die Temperaturen sind, desto weniger Fett produzieren die Hautdrüsen – bereits weniger als acht Grad wirken austrocknend. Zusätzlich wirken warme Heizungsluft, kalter Wind, Regen und Schnee störend auf die Hautbarriere. Die unangenehme Folge: juckende, schuppende und gespannte Haut. Oft entstehen an den Fingern, Ellenbogen, Knien und Füßen kleine Hautrisse, durch die Bakterien eindringen können. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, rät daher, der Haut ausreichend Pflege zu gönnen, bevor Probleme entstehen. In der täglichen Pflegeroutine sind daher eine reichhaltige Nachtcreme, die durchaus auch morgens aufgetragen werden kann, eine Handcreme, eine Lippenpflegecreme und eine Urea-haltige Körperlotion Pflicht.

Der (richtige) Wirkstoff macht’s

Damit die Haut optimal versorgt wird, sollten Cremes & Co. im Winter grundsätzlich einen höheren Fettanteil und weniger Feuchtigkeit enthalten. Pflegeprodukte mit Panthenol, Pantothensäure, Allantoin oder Vitamin E wirken rückfettend, Harnstoff (Urea) ist ein guter Feuchtigkeitsspender. Es hängt jedoch vom Hauttyp ab, welche Pflegemittel genau passen. Ist die Haut eher fettig, neigt sie zu Trockenheit oder ist sie ein „Sensibelchen“? In der Apotheke vor Ort kann man sich eingehend zur hauttypgerechten Pflege beraten lassen.

Hautgesundheit, die von innen kommt

Neben Wasser und Saftschorlen sind jetzt vor allem wärmende Kräutertees ideale Begleiter durch den Tag. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt täglich 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen – und das auch im Winter. Patienten, die eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, sollten die für sie optimale Trinkmenge mit ihrem Nephrologen besprechen.

Nicht zu heiß duschen

Durchgefroren? Viele wärmen sich gern in der heißen Wanne oder unter der Dusche auf. Doch zu hohe Temperaturen greifen den Hautschutzmantel an. Hautfreundlicher ist es, nur kurz zu duschen und sich danach mit einer reichhaltigen Lotion zu pflegen. Für ein Wannenbad ist ein rückfettender Zusatz empfehlenswert, denn Schaumzusätze wirken austrocknend.

Gepflegt auf die Piste

Bevor es Richtung Skilift geht, sollten Wintersportler ihre Haut pistentauglich machen. Wasserfreie oder wasserarme Lipogele, Fettpasten oder Wasser-in-Öl-Cremes sind eine ideale Grundlage. Darüber wird ein Hautöl oder eine fettreiche Kälteschutzcreme als dünne Schicht aufgetragen. Sie hält die Kälte ab und verhindert das übermäßige Verdunsten von Hautfeuchtigkeit. Doch Vorsicht beim Après-Ski oder bei längeren Aufenthalten in beheizten Räumen: Fettreiche Cremes sollten besser entfernt werden, um eine Überwärmung der Haut zu verhindern. Auf der Piste unverzichtbar: ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Denn in der Höhe nimmt nicht nur die UV-Strahlung zu, auch die Reflexionen durch den Schnee sind nicht zu unterschätzen.

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Richtige Therapie macht Parasiten den Garaus

Krätze am besten sofort behandeln

Frankfurt am Main, 27.02.2018 – Entzündete Hautpartien, starker Juckreiz, gerötete, schuppige und zum Teil stecknadelkopfgroße Knötchen auf der Haut: Mit diesen Symptomen macht sich Skabies, die Krätze, bemerkbar. Die Hauterkrankung wird von Milben verursacht und kann Menschen jeden Alters treffen. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, weist darauf hin, dass Krätze nur durch intensiven Hautkontakt und nicht durch bloßes Händeschütteln übertragen wird. Sie rät dazu, einen Krätzeverdacht umgehend vom Arzt abklären zu lassen und dann unverzüglich mit der Therapie zu beginnen.

Übeltäter Krätzmilben

Ein Krätzmilbenbefall ist nicht automatisch ein Beweis für mangelhafte Körperhygiene. Wie häufig Krätze vorkommt, hängt von Faktoren wie der Bevölkerungsdichte, der medizinischen Versorgung, den hygienischen Verhältnissen und dem Gesundheitszustand ab. Die weltweit vorkommenden Skabiesmilben werden hauptsächlich durch einen großflächigen längeren Hautkontakt, zum Beispiel mit dem Partner oder zwischen Eltern und Kindern, übertragen. Die winzigen Parasiten graben sich in die obere Hornschicht der Haut ein und bilden dort kleine Gänge. Dort überstehen die Milben sogar Vollbäder. Während die Krätzmilben bei erwachsenen Patienten vor allem die Haut zwischen Fingern und Zehen, in der Achselgegend und im Genitalbereich befallen, sind Rücken und Kopf selten betroffen. Bei Säuglingen und Kleinkindern können auch die behaarte Kopfhaut sowie die Innenflächen von Händen und Füßen befallen sein.

Diagnose durch den Arzt

Vermutet der Arzt Krätze, wird die Haut des Betroffenen untersucht. Mit einer feinen Nadel kann zusätzlich Material aus dem von der Milbe gegrabenen Gang geholt und unter dem Mikroskop sichtbar gemacht werden. Ein direkter Nachweis der Milben, der Eier oder des Kots als Nachweis für die Krätze.

Juckreiz schnell lindern

In der Therapie kommt eine verschreibungspflichtige Creme zum Einsatz, die gemäß ärztlicher Anweisung großflächig aufgetragen und nach acht bis zwölf Stunden gründlich abgewaschen wird. Die Landesapothekerkammer Hessen rät dazu, mit der Behandlung abends zu beginnen. Erwachsene und Kinder über vier Jahren sollten die Creme auf dem gesamten Körper auftragen, auch Hals, Nacken, Handflächen und Fußsohlen müssen einbezogen werden. Kopf und Gesicht können ausgespart bleiben, es sei denn, es sind mit Skabies befallene Stellen in diesem Bereich vorhanden. Ist die Behandlung erfolgreich, lässt auch der Juckreiz in der Regel rasch nach, nur in Einzelfällen hält er über eine Woche lang an. Damit sich die Haut schneller erholt, kann der Apotheker außerdem eine rückfettende Pflegecreme empfehlen, die der Betroffene zusätzlich für einige Wochen verwendet.

Sind nach zwei Wochen immer noch Symptome vorhanden, wird der Arzt die Anwendung wiederholen lassen. Weitere ärztliche Kontrollen finden in der Regel noch bis zu vier Wochen nach Therapiebeginn statt.

Orale Therapie möglich

Seit 2016 sind in Deutschland auch verschreibungspflichtige Tabletten zur innerlichen Therapie der Krätze zugelassen, die, genau wie die äußerliche Behandlung, nur einmalig angewendet werden. Die Dosierung richtet sich dabei nach dem Körpergewicht des Patienten.

Pflicht: zusätzliche Hygienemaßnahmen

Die Bettwäsche muss täglich gewechselt, getragene Kleidung und Wäsche bei mindestens 60 Grad gewaschen und möglichst heiß im Wäschetrockner getrocknet werden. Ist dies nicht möglich, wird die Wäsche für ein bis zwei Wochen in Plastiksäcken luftdicht verschlossen aufbewahrt, damit die Milben absterben. Außerdem sollten Polstermöbel, Betten und Fußbodenbeläge gründlich abgesaugt werden.

Behandlung im Umfeld

Nicht nur der Patient, auch die Personen, die mit ihm engen Hautkontakt hatten, müssen möglicherweise behandelt werden - auch wenn sie keine Symptome zeigen. Das können Familienangehörige, Mitbewohner der Wohngemeinschaft oder Menschen, die in den letzten vier Wochen engen Hautkontakt zum Erkrankten hatten, sein. Bei Kindern sind enge Freunde sowie Kinder und Betreuer der Kindergartengruppe betroffen.

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