landesapothekerkammer Hessen
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Aktuelles | Archiv

Politik

Politik | 15.07.2019

Kammerwahl 2019 der Landesapothekerkammer Hessen

16. Wahlperiode 2019 - 2024

Gemäß § 14 des Hessischen Heilberufsgesetzes (zuletzt geändert durch das zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 9. Mai 2018 (GVBl. S 160)) wird die Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen von den Kammerangehörigen auf die Dauer von fünf Jahren in allgemeiner, geheimer und direkter Wahl nach den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit gewählt.

Die nächste Wahl zur Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen findet vom 26.11.2019 bis 05.12.2019 statt. Sie erfolgt wie bisher per Briefwahl. Die Auszählung der Kammerwahl findet am 06.12.2019 im Haus der Landesapothekerkammer Hessen öffentlich statt. Der letzte Termin für die Abgabe der Wahlvorschläge ist der 16.09.2019.

Ein Wahlberechtigter kann von seinem Wahlrecht nur Gebrauch machen, wenn er in das Wählerverzeichnis eingetragen ist. Das Wählerverzeichnis liegt gemäß § 6 Abs. 2 Wahlordnung in den Landkreisen bei den Landräten, in kreisfreien Städten bei den Magistraten, öffentlich vom 23.09.2019 bis zum 21.10.2019 aus. Nicht selbständige Kammerangehörige werden in dem Wählerverzeichnis nach ihrem Wohnort geführt; sofern sie ihren Wohnort außerhalb Hessens haben, werden sie ebenso wie selbständige Kammerangehörige nach ihrem Beschäftigungsort geführt.

Apotheker/innen, die ihren Beruf zuletzt in Hessen ausgeübt haben und jetzt außerhalb der Bundesrepublik tätig sind, können der Kammer als freiwilliges Mitglied angehören und sind somit wahlberechtigt. Diese Mitglieder können keinem Wahlkreis zugeordnet werden. Es wird daher für diesen Personenkreis ein gesondertes Verzeichnis erstellt und in der Geschäftsstelle der Landesapothekerkammer Hessen, Kuhwaldstraße 46, 60486 Frankfurt am Main, ausgelegt.

Die Auslegungsorte der Wählerverzeichnisse können Sie der nächsten LAK aktuell entnehmen oder in der Zwischenzeit über die Veröffentlichung in DAZ, PZ und dem Hessischen Staatsanzeiger.

Ansprüche auf Aufnahme und Einwendungen gegen die Aufnahme in das Wählerverzeichnis können bis zum 22.10.2019, 18:00 Uhr, schriftlich bei dem Wahlleiter der Landesapothekerkammer Hessen, Kuhwaldstraße 46, 60486 Frankfurt am Main erhoben werden.

Frankfurt am Main, 11.07.2019
LANDESAPOTHEKERKAMMER HESSEN

gez. Daniela Pach
- Wahlleiterin -

Information

Information | 05.07.2019

Informationsmaterialien zu Grippeschutz und Hygiene

Im Rahmen einer Kooperation der ABDA mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) und dem Robert Koch-Institut (RKI) möchten wir Ihnen Informationsmaterialien zu den Themen Grippeimpfung und Hygiene zur Verfügung stellen.

Eine Bestellung der Materialien ist kostenlos, und zwar über das im Anhang befindliche Schreiben.

 

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Arzneimittelversorgung

Arzneimittelversorgung | 26.06.2019

Arzneimittelgesetz: Aufhebung Versorgungsmangel mit oxytocinhaltigen Arzneimitteln in Deutschland

Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit Bekanntmachung vom 3. Juni 2019 festgestellt, dass ein Versorgungsmangel mit oxytocinhaltigen Arzneimitteln in Deutschland nicht mehr besteht.

Die entsprechende Feststellung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 18. März 2019 (BAnz. AT 25.03.2019 B4) wird damit aufgehoben.

 

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Politik

Politik | 06.06.2019

Landesapothekerkammer Hessen fordert von Bundesregierung Erhalt der Gleichpreisigkeit von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln

Um die flächendeckende Arzneimittelversorgung der Bevölkerung durch die Apotheke vor Ort zu erhalten, ist die Gleichpreisigkeit von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln unerlässlich. Daher hält der Vorstand der Landesapothekerkammer Hessen die im Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Apotheke vor Ort von Bundesgesundheitsminister Spahn vorgesehene Streichung von § 78 Abs. 1 Satz 4 AMG für falsch und systemgefährdend und fordert die Bundesregierung auf, § 78 Abs. 1 Satz 4 AMG nicht zu ändern. Durch eine ausschließliche Überführung dieser Regelung in das SGB V würde die Preisbindung nur für gesetzlich Versicherte und nicht mehr für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte greifen. Die Versorgung der Patienten würde zum Spielball wirtschaftlicher Interessen werden. „Das gefährdet die Arzneimitteltherapiesicherheit, die schnelle und sichere Versorgung vor Ort und kann nicht in unserem Interesse sein“, so Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. „Kranke Menschen, die auf Medikamente dringend angewiesenen sind, dürfen nicht zum Preisvergleich einzelner Anbieter gezwungen werden, sondern müssen wie bisher von Flensburg bis Reit im Winkel in jeder Apotheke das gleiche Arzneimittel zum gleichen Preis erhalten.“

Sollte die Bundesregierung diese Einwände nicht berücksichtigen und damit auch wirklich wie im Titel des Referentenentwurfs die Apotheke vor Ort zu stärken, hält der Vorstand an der für die Gleichpreisigkeit sicherste Lösung fest, verschreibungs-pflichtige Arzneimittel vom Versandhandel auszuschließen.

Information

Information | 02.05.2019

Gemeinsame Pressemitteilung: Hessisches Bündnis heilen & helfen veröffentlicht Faltblatt zur Suizidprävention

Landesärztekammer Hessen • Landeszahnärztekammer Hessen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen • Landesapothekerkammer Hessen • Landeskammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Hessen
Landestierärztekammer Hessen

Rund 10.000 Menschen pro Jahr setzen in Deutschland ihrem Leben selbst ein Ende. Damit sterben hierzulande genauso viele Menschen durch Suizid wie durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten zusammen. Die Zahl der Selbsttötungsversuche ist laut der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) 10-mal höher: Sie wird auf mindestens 100.000 im Jahr geschätzt.

Mit der neuen Broschüre „Minus 30% – Heilen & Helfen – Suizide verhindern“ möchte das Bündnis der Heilberufe in Hessen dazu beitragen, dass die Gefahr einer Selbsttötung schneller erkannt und verhindert werden kann. Betroffenen Menschen fällt es oft schwer, über ihre Gedanken an Selbsttötung zu sprechen. Suizidgefährdungen können sich sehr unterschiedlich äußern, was die Einschätzung der Situation durch Angehörige, Freunde und Bekannte oft
erheblich erschwert.

Als Berufsgruppe mit vielen Menschenkontakten können die Mitglieder der Heilberufe eine vermittelnde Rolle einnehmen. Dem Bündnis „heilen & helfen“ gehören die hessische Ärzte-, Zahnärzte-, Tierärzte und Apothekerkammer sowie die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen und die Landeskammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Hessen an.

Das gemeinsam herausgegebene Faltblatt zeigt Betroffenen professionelle Hilfsangebote auf. Es soll zudem Freunde und Angehörige bei der rechtzeitigen Einschätzung von Suizidgefähr dung unterstützen. Die Broschüre bündelt hilfreiche Adressen und Rufnummern von Netz- werken zur Suizidprävention. In den nächsten Wochen wird sie hessenweit an Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, psychologische Psychotherapeuten und Apotheker zur Auslage und Weitergabe an Patienten bzw. Tierhalter verschickt. Damit unterstützt das hessische Heilberufebündnis das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Suizidzahlen bis 2030 um 30 Prozent zu senken. Weitere Informationen sind auf der Website www.heilberufehessen.de eingestellt.

Download-Link der Broschüre: „Minus 30% – Heilen & Helfen – Suizide verhindern

Kontakt:
Stellvertretend für die beteiligten heilberuflichen Körperschaften Katja Möhrle, Pressestelle der Landesärztekammer Hessen Tel.: 069 97 67 2 - 188
Fax: 069 97 67 2 - 224
Katja.Moehrle@laekh.de


 

 

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Politik

Politik | 23.04.2019

Alle 5 Jahre wieder – Kammerwahl 2019

Es ist wieder soweit. Dieses Jahr wird die Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen neu gewählt.

Der Vorstand hat für die bevorstehende Wahl folgenden Wahlausschuss bestimmt:
Frau Rechtsanwältin Daniela Pach, Wahlleiterin
Frau Rechtsanwältin Ina Förderer, stellvertretende Wahlleiterin
Frau Dr. Ursula Vierkotten
Frau Barbara Köhler und
Frau Petra Kühl

Der Wahlausschuss ist über die Geschäftsstelle der Landesapothekerkammer Hessen zu erreichen:

Landesapothekerkammer Hessen
-Wahlausschuss-
Kuhwaldstr. 46
60486 Frankfurt am Main

Die Durchführung der Kammerwahl richtet sich nach der Wahlordnung der Landesapothekerkammer Hessen (WahlO), welche auf der Homepage der Landesapothekerkammer Hessen einsehbar ist:

Wahlordnung

Die Wahl der Delegiertenversammlung findet Ende des Jahres
vom 26.11.2019 – 05.12.2019 als Briefwahl statt.
Die Auszählung der Stimmen erfolgt in einer öffentlichen Sitzung des Wahlausschusses der Landesapothekerkammer Hessen am 06.12.2019 in den Räumen der Landesapothekerkammer Hessen.

Gewählt wird eine Delegiertenversammlung, die aus 28 Delegierten besteht, welche aus ihrer Mitte einen 7-köpfigen Vorstand wählen.

Gewählt wird aufgrund von Wahllisten; jede Liste muss von mindestens 10 wahlberechtigten Kammermitgliedern unterschrieben sein. Jedes wahlberechtigte Kammermitglied kann eine Liste gründen und sich mit der geforderten Anzahl an Unterschriften direkt an der Kammerwahl beteiligen. Die Wahllisten müssen rechtzeitig (spätestens 70 Tage vor Beginn der Wahlfrist, § 8 Abs. 1 WahlO, also spätestens am 16.09.2019) in der Geschäftsstelle der Landesapothekerkammer Hessen eingegangen sein.

Wählen und gewählt werden (aktives und passives Wahlrecht) kann jeder, der in dem Wählerverzeichnis der Landesapothekerkammer Hessen eingetragen ist. Das Wählerverzeichnis wird öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt werden. Sie haben dann die Möglichkeit festzustellen, ob Sie auf dem Wählerverzeichnis stehen. Wenn das nicht der Fall ist, sie aber Kammermitglied der Landesapothekerkammer Hessen sind, haben Sie die Möglichkeit innerhalb einer bestimmten Frist hiergegen Einspruch bei der Wahlleiterin einzulegen. Nach Ablauf der Frist ist das Wählerverzeichnis geschlossen und nur die dort aufgeführten Personen haben das aktive und passive Wahlrecht.

Alle für die Wahl wichtigen und relevanten Fristen, wie z.B. die Auslegung des Wählerverzeichnisses, der Eingang der Wahllisten bei der Wahlleitung, die eigentliche Wahlfrist, werden in den amtlichen Bekanntmachungen der PZ und der DAZ bekannt gegeben. Ebenso werden wir über unsere Homepage und unser Mitteilungsblatt LAKaktuell informieren.

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