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Archiv - Presse

Hypnotika können abhängig machen

Landesapothekerkammer Hessen warnt vor Schlafmittelmissbrauch 

Frankfurt am Main, 30.05.2017 - Hunderttausende kennen es aus eigener Erfahrung: unruhige, schlaflose Nächte und die Übermüdung am nächsten Tag. Klagen Patienten über Schlafprobleme, kann der behandelnde Arzt ein Schlafmittel verordnen, wenn er die Einnahme für angemessen hält. Verschrieben werden dann meist Benzodiazepine oder die sogenannten „Z-Substanzen“ Zopiclon bzw. Zolpidem. Doch die synthetischen Stoffe verändern das natürliche Schlafprofil. Hypnotika sollten daher nur wie vom Arzt verordnet kurzfristig und nicht länger als vier Wochen angewendet werden, erklärt Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Werden Schlafmittel über längere Zeit eingenommen, steigt die Gefahr eines Abhängigkeitssyndroms. Es kann außerdem zu einem „Hangover“, kognitiven Leistungseinbußen und neurologischen Störungen kommen.

Vorsichtig einsetzen

Der Griff zur Schlaftablette scheint verlockend einfach, wenn man sich die Nächte um die Ohren schlägt. Doch Hypnotika beeinflussen den natürlichen Schlafrhythmus und eignen sich nur für eine kurzfristige Einnahme von bis zu vier Wochen. Benzodiazepine, eine Stoffgruppe mit beruhigenden, angst- und krampflösenden sowie schlaffördernden Wirkungen, haben Einfluss auf die verlängernden (Stadien II und III) sowie die verkürzenden Schlafphasen (Stadium IV). Durch die Einnahme werden die natürlichen Tiefschlafphasen verändert. Werden die Tabletten wieder abgesetzt, kommt es oft erneut zu Schlafstörungen. Damit kann ein gefährlicher Kreislauf in Gang gesetzt werden, der in eine Medikamentenabhängigkeit führt. Auch die Z-Substanzen Zopiclon und Zolpidem, die zwar eine geringere Auswirkung auf den Schlafrhythmus haben, sind nicht für eine Daueranwendung geeignet. Daher sind die Hinweise vom Arzt und Apotheker zu beachten.

Abhängigkeit erkennen und handeln

Was Patienten außerdem wissen sollten: Benzodiazepine selbst können Schlafstörungen hervorrufen. Werden sie missbräuchlich über einen längeren Zeitraum eingenommen, lässt ihre Wirkung nach. Durch den Gewöhnungseffekt greifen Betroffene dann oft eigenmächtig zu einer höheren Dosis, die wieder zu Schlaflosigkeit führt. Werden die Hypnotika weggelassen, kommt es zu einer erneuten Schlaflosigkeit. Geht ohne die Schlaftabletten dann gar nichts mehr, sollte der Patient offen mit Arzt oder Apotheker sprechen und die Reißleine ziehen, damit die Dosis gemeinsam mit dem Arzt reduziert werden kann.

Mit Schlafproblemen richtig umgehen

Der Apotheker berät sachkundig zu pflanzlichen Alternativen, die sich für die Selbstmedikation eignen. Präparate wie Baldrian wirken bei leichten Schlafstörungen in ausreichend hoher Dosierung gut. Ein wenig Geduld ist jedoch gefragt: Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis sich die Wirkung voll entfaltet. Die Gefahr einer Abhängigkeit besteht
hier übrigens nicht. Außerdem ist eine gute Schlafhygiene wichtig: feste Rituale am Abend, kein TV- oder Handykonsum im Schlafzimmer, bei nächtlichem Erwachen lieber aufstehen als stundenlang wachliegen und eine nicht zu warme Zimmertemperatur können helfen, die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Anregende Getränke wie Kaffee, Cola und Alkohol sind bei Schlafproblemen ebenfalls zu meiden. Ein kurzer Spaziergang am Abend entspannt und die frische Luft tut auch der Gesundheit gut.
Ältere Menschen benötigen weniger Schlaf – sie sollten daher auf das Nickerchen am Mittag verzichten, damit sie nachts besser schlafen können.

Pressekontakt der Landesapothekerkammer Hessen:
AzetPR
Susanne Pfeiffer
Wrangelstraße 111
20253 Hamburg
Telefon 040 / 41 32 700
pfeiffer@azetpr.com

 

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Heiserkeit im Alter - Stimmbänder am besten geschmeidig halten

Frankfurt am Main, 09.05.2017 – Das Alter macht auch vor der Stimme nicht Halt. Mit zunehmendem Alter stellen alle Menschen fest, dass die Körpermuskulatur nicht mehr ganz so ausgeprägt ist wie noch in jüngeren Jahren – das trifft auch auf den Kehlkopf zu. Dessen Muskeln sind im reiferen Alter lange nicht mehr so elastisch wie noch in der Jugendzeit. Die Stimmlippen verlieren zudem ihre Schwingfähigkeit, auch Nerven und Blutgefäße verändern sich. Hinzu können altersbedingte Erkrankungen kommen, die die Stimme zusätzlich beeinflussen. Eine zunehmende Heiserkeit kann die Folge sein, weiß Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Sie rät Betroffenen, auf eine gute Stimmhygiene zu achten.

Veränderung des Stimmbildes

Töne entstehen durch Schwingungen der Stimmlippen, die mit einer Schleimhaut überzogen sind. Die Stimmlippen werden durch die Kehlkopfmuskeln in Gang gebracht, aus den entstandenen Tönen formen Mund und Zunge Geräusche und Laute. Doch die sensiblen Stimmlippen können schnell aus dem Takt geraten und mit Heiserkeit reagieren. Das kann dem natürlichen Alterungsprozess geschuldet sein, aber auch durch altersbedingte Erkrankungen hervorgerufen werden. So können rheumatische Krankheiten eine entzündliche Veränderung an den Stimmlippen hervorrufen. Dieses Symptom lässt sich mit Schwielen vergleichen, die sich den Stimmlippen bilden. Auch mit Nervenschäden einhergehende Krankheiten wie Parkinson oder ein Schlaganfall können zu einer Stimmstörung beitragen. Die Landesapothekerkammer Hessen rät Patienten, die aufgrund von Asthma oder der Lungenerkrankung COPD regelmäßig Glucocortikoide inhalieren, nach der Nutzung von Sprays die Zähne zu putzen und den Mund auszuspülen. Auch Sodbrennen, d. h. der Rückfluss von Magensäure, kann der Stimme schaden.

Die Stimme in Schuss halten

Medikamente, die die Stimme im Alter wieder aufleben lassen, gibt es nicht. Die Landesapothekerkammer Hessen rät älteren Patienten daher, die Schleimhäute der Stimmbänder immer feucht zu halten. Das gelingt durch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, aber auch mit Hilfe von regelmäßigen Dampfbädern oder Inhalationen mit Salbeiextrakt. Auch Halstabletten, die Hyaluronsäure enthalten, unterstützen das Stimmbild. Patienten können der altersbedingten Heiserkeit aktiv entgegentreten, indem sie die Kehlkopfmuskeln auch im Alter trainieren und die Schwingkraft ihrer Stimmlippen erhalten. Bewährt hat sich etwa die Mitgliedschaft in einem Chor, in dem professionelle Stimmbildung angeboten wird, denn richtiges Singen beugt einer Stimmveränderung vor und macht außerdem Spaß.

Bei kurzfristigen Symptomen

Ist die Heiserkeit aufgrund einer Grippe oder Erkältung voraussichtlich nur von kurzer Dauer, empfiehlt die Landesapothekerkammer Hessen, die Stimme eine Zeit lang zu schonen und für eine ausreichende Befeuchtung zu sorgen. „Ganz wichtig bei Heiserkeit ist, dass man weder versucht mit Druck zu sprechen noch flüstert, beides schadet der Stimme“, erklärt Ursula Funke. Dauert die Heiserkeit hingegen länger als drei Wochen an, sollte der Patient einen Arzt aufsuchen, um eine Erkrankung auszuschließen. Das gilt insbesondere dann, wenn zusätzlich zur Heiserkeit noch weitere Symptome wie zum Beispiel Atem- oder Schluckbeschwerden auftreten.

Risikogruppe „Vielredner“

Von einer Heiserkeit im Alter betroffen sind übrigens häufiger Menschen, die ihre Stimme im Laufe ihres Berufs- oder Privatlebens sehr strapazieren mussten wie beispielsweise Lehrer. Langfristige Stimmschäden können aber auch durch Rauchen oder den regelmäßigen Konsum von Alkohol hervorgerufen werden. 


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Am 2. Mai ist Weltasthmatag

Einzelfälle statt Routine: Hessische Apotheker berieten 2016 rund 1,8 Millionen Mal zu inhalativen Arzneimitteln

Frankfurt am Main, 28.04.2017
– Die Apotheken in Hessen gaben im Jahr 2016 rund 1,8 Millionen Fertigarzneimittelpackungen zur Inhalation bei Erkrankungen aufgrund verengter Atemwege wie beispielsweise Asthma ab. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) anlässlich des Weltasthmatages am 2. Mai. Ausgewertet wurden Verordnungen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus dem vergangenen Jahr. Nicht erfasst wurden dabei Verordnungen für Privatversicherte.

„Bei den Inhalativa gegen die sogenannten obstruktiven Atemwegserkrankungen ist die individuelle Beratung besonders wichtig, je nach Präparat unterscheidet sich die korrekte Anwendung erheblich“, erläutert Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.

Dosieraerosole werden am häufigsten abgegeben

Bei obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma wird zwischen drei Hauptgruppen bei den Inhalatoren unterschieden: den Dosieraerosolen, den Pulverinhalatoren und den Verneblern.

Mit knapp einer Million abgegebener Packungen in Hessen machen die Dosieraerosole bzw. deren Nachfüllungen den Hauptanteil der inhalativen Arzneimittel aus. Das entspricht einem Anteil von 54 Prozent. Dosieraerosole geben bei jedem Sprühstoß eine genau festgelegte Menge des Medikamentes ab. Bei einem Pulverinhalator inhaliert der Patient das wirkstoffhaltige Pulver direkt mit der Einatmung. Rund 700.000 Pulverinhalatoren inklusive deren Nachfüllungen gaben die Apotheker im vergangenen Jahr in Hessen ab. Beides sind Fertigarzneimittel, der Inhalator ist dabei Teil der Arzneiform. Die dritte Hauptgruppe sind die Fertigarzneimittel für Vernebler. Hier stellt das Gerät aus dem Arzneimittel einen inhalierbaren Dampf her. 2016 wurden für diese Anwendungsform in Hessen etwa 120.000 Fertigarzneimittel abgegeben (Erhebungszeitraum 2016).

Therapieform muss zum Patienten passen

Die verschiedenen Inhalatortypen unterscheiden sich in der Anwendung deutlich und müssen zum Patienten passen. So ist ein Atemzug-getriggertes System für Kinder und Patienten mit eingeschränkter Lungenfunktion nicht geeignet. Wird ein Dosieraerosol mit einer Inhalierhilfe (z. B. Spacer) verwendet, muss der Apotheker darauf achten, dass beide miteinander kompatibel sind.

Apotheker handeln im Sinne des Patienten

„Bei der Erfüllung von Rabattverträgen kommt es immer wieder vor, dass in der Apotheke ein Inhalatortyp abgegeben werden soll, der für einen Patienten ungeeignet ist oder an den der Patient nicht gewöhnt ist“, erklärt Ursula Funke. „In begründeten Einzelfällen können Apotheker die Notbremse ziehen und durch die Anwendung der ‚pharmazeutischen Bedenken‘ eine Ausnahme von den ansonsten zu beachtenden Vorgaben der Rabattverträge machen. Das ist bürokratisch aufwändig – aber unsere Patienten sind es uns wert!“

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Individualrezepturen sind für Kinder besonders wichtig

Richtige Wirkstoffdosierung ist entscheidend 
 
Frankfurt am Main, 04.04.2017 – Benötigen Kinder Medikamente, muss die Wirkstoffdosierung für die kleinen Patienten geeignet sein. Ob Zäpfchen, Salben oder Tabletten, nicht immer gibt es ein passendes industriell hergestelltes Fertigarzneimittel. „Die Herstellung von Individualrezepturen ist gerade in der Behandlung von Kindern unverzichtbar“, betont Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. „Die Apotheke vor Ort fertigt Rezepturen in der jeweils für das betreffende Kind individuell passenden Dosierung an und trägt damit zu der hohen, flächendeckenden Versorgungsqualität mit Medikamenten bei.“
 
Bedarf an Rezepturarzneimitteln hoch
 
Die Herstellung von Arzneimitteln zählt zu den Kernkompetenzen der Apotheker. Allein im vergangenen Jahr stellten die hessischen Apotheken fast eine Million Rezepturarzneimittel her. Dazu zählen kindgerechte Arzneien, aber auch Rezepturen für Indikationsbereiche, für die es keine Fertigarzneimittel gibt, konservierungsmittelfreie dermatologische Zubereitungen und Zytostatikalösungen.
 
Strenge Prüf-, Hygiene- und Qualitätsvorschriften
 
In jeder Apotheke ist gemäß Apothekenbetriebsordnung die Möglichkeit gegeben, Rezepturen individuell herzustellen. Damit können, im Unterschied zu industriell gefertigten Medikamenten, Arzneien genau an die Bedürfnisse des Patienten angepasst. Die anspruchsvolle Rezepturherstellung unterliegt strengen Prüf-, Hygiene- und Qualitätsvorschriften. Auch bei der Abgabe liegt das Augenmerk des Apothekers auf der Arzneimittelsicherheit: Er berät die Eltern der kleinen Patienten zur Anwendung, Lagerung und Haltbarkeit des Rezepturarzneimittels.
 
Arzneimittelqualität im Fokus
 
Die Ausgangsstoffe für die Rezeptur werden in der Apotheke zunächst auf ihre Identität kontrolliert. Auch die Zusammensetzung der Rezeptur wird auf Plausibilität geprüft. Sorgfältig wird überwacht, ob alle Bestandteile unschädlich sind, richtig dosiert vorliegen und sich zudem nicht gegenseitig in ihrer Wirkung beeinträchtigen. Falls es für die Stabilität der Rezeptur notwendig ist, werden zusätzliche Hilfsstoffe eingefügt. Sollten sich vor der eigentlichen Herstellung Unstimmigkeiten ergeben, bespricht sich der Apotheker mit dem verschreibenden Arzt.
 
Höchste Sorgfalt bei der Herstellung
 
Die Herstellung der Arznei erfolgt unter Beachtung besonderer Hygienevorschriften mit größter Sorgfalt. Zunächst werden das Rezept selbst, aber auch die Namen von Arzt und Patient kontrolliert. In einer detaillierten Herstellungsanweisung dokumentiert der Apotheker sämtliche Arbeitsschritte und Wiegevorgänge. Während der Herstellung wird jeder einzelne Schritt protokolliert, die Qualität der Rezeptur überprüft, auch diese Ergebnisse werden im Protokoll vermerkt. So wird sichergestellt, dass sich beispielsweise der Wirkstoff gleichmäßig verteilt oder sich etwa eine Salbe nicht frühzeitig zersetzt, damit am Ende ein qualitativ hochwertiges und sicheres Arzneimittel abgegeben werden kann. Nach der eigentlichen Herstellung wird die Arznei schließlich in ein passendes Gefäß gefüllt und vorschriftsgemäß beschriftet.
 
Individualrezepturen auch für die Selbstmedikation
 
Die Apotheke vor Ort kann sowohl Individualrezepturen, die vom Arzt verschrieben werden, als auch Rezepturarzneimittel für die Selbstmedikation herstellen. Das gilt beispielsweise für Salben oder pflegende Rezepturen, die nicht verschrieben werden müssen.

 
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Zahl der Rezepturarzneimittel bleibt auch 2016 hoch

Frankfurt am Main, 20.03.2017 – Im Jahr 2016 haben die öffentlichen Apotheken in Hessen rund 425.000 so genannte Allgemeine Rezepturen, wie z. B. Kapseln oder Salben, für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). Insgesamt stellten Apotheken jedoch deutlich mehr Rezepturarzneimittel her, da Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten nicht erfasst werden. Hinzu kommen rund 530.000 Spezialrezepturen, etwa für die künstliche Ernährung, bei der der Verdauungstrakt umgangen wird, sowie Rezepturarzneimittel für die Krebs- oder die Heroinersatztherapie. Insgesamt wurden also fast eine Million Rezepturen in den hessischen Apotheken hergestellt.

„Unsere Zahlen zeigen: Rezepturarzneimittel sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln“, sagt Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. „Sie sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosierung braucht, für die es kein industriell hergestelltes Arzneimittel gibt.“

Mit der Herstellung von Rezepturen leisten öffentliche Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelversorgung. Ursula Funke erläutert: "Gerade weil Rezepturarzneimittel für die Versorgung vieler Patienten so wichtig sind, müssen wir unsere in Deutschland bewährte wohnortnahe Apothekenstruktur erhalten. Denn die Apotheken vor Ort übernehmen die Verantwortung für die schnelle Herstellung." 

Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.


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