landesapothekerkammer Hessen
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Aktuelles | Archiv

Aus- und Fortbildung

Aus- und Fortbildung | 13.02.2018

Webinar: 21. Februar 2018 Restless leg-Syndrom

Ein Webinar ist ein Seminar, an dem Sie online über das Internet teilnehmen können. Sie ersparen sich lange Wege – möglicherweise bei schlechtem Wetter – und können zuhause an einer interaktiven Fortbildung teilnehmen.

Unsere Referenten halten das Webinar „live“ im Internet und Sie können zu einer festgelegten Start- und Endzeit am Webinar teilnehmen. Auf Ihrem Computer sehen Sie die Folien des Referenten und Sie hören über Lautsprecher, Headset oder über das Telefon seine mündlichen Erklärungen. Über eine Textchatfunktion können Sie auch mit dem Vortragenden kommunizieren und ihm Fragen stellen.

Weitere Informationen und aktuelle Termine unter pharmazie/fortbildung/webinare/

Aus- und Fortbildung

Aus- und Fortbildung | 09.02.2018

Aktualisierung des Leitfadens für die praktische Ausbildung von Pharmazeuten im Praktikum (PhiP) in der Apotheke Empfehlungen der Bundesapothekerkammer

Die Bundesapothekerkammer hat für die Ausbildung von PhiPs in der öffentlichen Apotheke den „Leitfaden für die praktische Ausbildung von Pharmazeuten im Praktikum - Empfehlungen der Bundesapothekerkammer“ entwickelt. Dieser umfasst den Musterausbildungsplan, die Arbeitsbögen sowie Evaluationsbögen.

Die Arbeitsbögen werden regelmäßig aktualisiert und auf der ABDA-Homepage veröffentlicht. Aktuell wurden zum 31. Januar 2018 folgende Arbeitsbögen überarbeitet:

» Arbeitsbogen 15 „Arzneimittelrisiken und Vorkommnisse bei Medizinprodukten“
» Arbeitsbogen 19 „Hilfsmittelversorgung und -Beratung“
» Arbeitsbogen 21 „Bestimmung physiologischer Parameter – Blutuntersuchungen“
» Arbeitsbogen 26 „Medikationsanalyse“

Weitere Informationen sind über die Homepage der ABDA erhältlich:
www.abda.de/themen/apotheke/berufe/apotheker/ausbildung/

Einen Link zum Leitfaden finden Sie auch auf der Homepage der LAK Hessen:
http://www.apothekerkammer.de/service/formulare+und+merkblaetter/#AAA.

Des Weiteren finden Sie hier Informationen zur
„AKKREDITIERTEN AUSBILDUNGSAPOTHEKE der LAK Hessen (AAA)“: http://www.apothekerkammer.de/pharmazie/ausbildung/apotheker+in/akkreditierte+ausbildungsapotheke/

Gerichte

Gerichte | 24.01.2018

Verbot von Zahlungsentgelten seit 13. Januar 2018 in Kraft

Seit 13.01.2018 sind die neuen Regeln in Kraft, die es Händlern verbieten, für die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten zusätzliche Entgelte vom Verbraucher zu verlangen. Das bedeutet, Händler dürfen zukünftig keinen Aufpreis mehr von ihren Kunden verlangen, wenn diese online oder offline mit gängigen Karten oder per SEPA-Überweisungen und Lastschriften bezahlen. Mit der am 13.01.2018 in Kraft tretenden Neuregelung soll sichergestellt werden, dass Verbraucher beim Kauf von Waren sowie bei der Bezahlung von Dienstleistungen nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werden. Der neue § 270a BGB sieht vor, dass jedenfalls für besonders gängige bargeldlose Zahlungsmittel (Lastschrift, paypal, Visa und Mastercard) in Zukunft keine zusätzlichen Entgelte mehr vereinbart werden dürfen. Damit wird die Möglichkeit der - wenn auch nur teilweisen - Weitergabe von mit bestimmten Zahlungswegen verbundenen Kosten für die Mehrzahl der angebotenen Zahlungswege abgeschafft. Ziel des Gesetzgebers ist es, den Verbraucher vor unerwarteten Entgeltforderungen im Bereich des Handels zu schützen, die ihm nach Erfahrung der Wettbewerbszentrale häufig erst im laufenden Bestellvorgang mitgeteilt werden. Da nun erste Beschwerde gegen Händler bei der Wettbewerbszentrale eingehen, nehmen wir dies zum Anlass die Apotheken darauf hinzuweisen und gegebenenfalls bestehende Zahlungsmodalitäten anzupassen und umzustellen.

Tagung

Tagung | 23.01.2018

Zentrale Fortbildung - geänderter Ablauf für 17.03.2018

Ab Februar 2019 muss jede Apotheke, die verschreibungspflichtige Arzneimittel abgeben möchte, an securPharm teilnehmen. Damit dies möglichst reibungslos funktioniert, ist eine frühe Anbindung an das securPharm-System ab 2018 ratsam.
Zentraler Ansprechpartner ist die Netzgesellschaft Deutscher Apotheker e. V. (NGDA).

Die entsprechend benötigten Funktionen in den Warenwirtschaftssystemen werden von den Apothekensoftwarehäusern implementiert. Ihr Software-Anbieter wird Sie hier unterstützen und auf Sie zukommen. Sollten Sie keine Standard-Apothekensoftware benutzen, gehen Sie bitte aktiv auf Ihr Softwarehaus zu. Fragen zu Software und verbundenen Kosten richten Sie bitte an Ihren Software-Anbieter!

Für nähere Informationen und Fragen wird u. a. im Rahmen der Zentralen Fortbildung über securPharm informiert. Dazu beachten Sie bitte den geänderten Ablauf am Samstag, den 17.03.2018; das Programm können Sie unten stehendem PDF entnehmen. 

Die Termine der beiden anderen Informationsveranstaltungen, die die Landesapothekerkammer Hessen und der Hessische Apothekerverband e. V. mit Unterstützung der NGDA für die hessischen Apotheker durchführen, entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.

 

PDF

Gerichte

Gerichte | 23.01.2018

Das neue Datenschutzrecht in der Apotheke

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung und die damit einhergehenden neuen Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz in Kraft.

Damit sich die Apotheken eingehend mit der neuen Regelung auseinandersetzen können und sich einen Überblick über mögliche Änderungen verschaffen können wird in der PZ eine Artikelreihe zu dem Thema veröffentlicht.

Der erste Artikel findet sich in der PZ Nr. 3 vom 18. Januar 2018 und gibt einen Überblick über die 10 wichtigsten Neuerungen in Apotheken.

Beispielhaft behandelt der Artikel die Frage, ob künftig in jeder Apotheke ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss. Ein Datenschutzbeauftragter muss u. a. immer dann benannt werden, wenn mindestens 10 Mitarbeiter ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten befasst ist. Hierbei zählt jeder Mitarbeiter vollständig, außerdem werden die Mitarbeiter von Hauptapotheke und Filialen zusammengerechnet. Sollte ein Datenschutzbeauftragter benannt werden, muss dieser auch der zuständigen Aufsichtsbehörde bzw. den Landesdatenschutzbeauftragten mitgeteilt werden. Des Weiteren behandelt er Fragen zum Thema Einwilligungserklärung und Informationspflichten, Sicherheitsmanagement, Portabilität von Daten, Meldefrist bei Datenlecks, Auftragsdatenverarbeitung, Bußgelder, Verarbeitungsverzeichnis und Dokumentation sowie das Recht auf Löschung.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=73729

 

Betrug

Betrug | 19.12.2017

Verdacht auf Rezeptfälschung! Was tun?

Jeder Apotheker kommt mal in die Situation, dass ihm an dem vorgelegten Rezept oder an der Vorbestellung für ein Arzneimittel etwas komisch vorkommt. Wie soll sich der Apotheker am besten und rechtskonform verhalten?

Grundsätzlich sollte bei bestimmten Wirkstoffen eine erhöhte Aufmerksamkeit gelten, z.B. Tramadol, Somatropin, Diazepam, Ketamin. Hier besteht grundsätzlich ein erhöhtes Missbrauchspotenzial.

Ein erhöhtes Augenmerk sollte bei Rezepten bestehen, insbesondere auch bei höherpreisigen Arzneimitteln, welche telefonisch vorbestellt werden und später, meist zu Zeiten in denen die Arztpraxen dann bereits geschlossen haben, abgeholt werden sollen. Dies betrifft insbesondere die Mittwoch- und Freitagnachmittage oder den Samstag oder Feiertag.

Apothekenbetriebsordnung einhalten

Bei Zweifeln haben Sie immer die Möglichkeit bzw. nach § 17 der Apothekenbetriebsordnung sogar die Pflicht, Rücksprache mit dem verordnenden Arzt zu halten und erst dann ein Arzneimittel abzugeben. Sollte eine Klärung mit dem Arzt nicht möglich sein, dürfen Sie das Rezept auch nicht beliefern.

Grundsätzlich gilt auch, dass Sie nicht verpflichtet sind, aufgrund einer telefonischen Anfrage eines Patienten ein Arzneimittel bereits zu bestellen. Sie können auf Vorlage des Originals bestehen und dann, nachdem Sie von der Echtheit überzeugt und alle eventuellen Unstimmigkeiten geklärt sind, erst das Arzneimittel bestellen.

Retaxationen

Selbstverständlich besteht trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kein garantierter Schutz vor Rezeptfälschungen, aber die oben genannten Hinweise können helfen, das Risiko zu minimieren. Im Falle einer Retaxation ist diese grundsätzlich nur dann berechtigt, wenn die Rezeptfälschung als solche hätte erkannt werden müssen. Bei besonders gut gefälschten Rezepten lohnt es sich daher, gegen die Retaxation vorzugehen und diese nicht einfach so hinzunehmen.

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Seminare und Veranstaltungen

17.02.2018

Allgemeinpharmazie, Klinische Pharmazie, Arzneimittelinformation - Februar 2018

Grundlagen des Projektmanagements

Weitere Informationen

17.02.2018 - 18.02.2018

ATHINA Februar 2018

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26.02.2018

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Abendfortbildung in Darmstadt

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26.02.2018

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Abendfortbildung in der Region Wiesbaden/Limburg

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